Dunkelgrauer Sonntag

Sonntag, gerade zehn Minuten jung.
Deine Nachricht.

Gelesen, als der Tag viereinhalb Stunden alt ist.

Was folgte, war ein Tag zum abhaken, ein klassisches Tief:

Ich hab Dich gesucht
Versucht, mich mit Dir zu verbinden.
Ich hab mich dabei verloren.
Die Nacht war kurz
Der Tag dunkel und grau.
Hab nicht gemerkt, wie meine Gefühle aufschäumten, überkochen.
Die Flamme löschten. Die Kräfte schwinden ließen.
Die Tränen kamen, Die Traurigkeit blieb. Gedankenkarussell…
Und Sehnsucht.
Eine unstillbare Sehnsucht.
Nach Dir!

Stand der Dinge.
Wo ist mein Weg?

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